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Fragen und Antworten

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Thema: Schutzgüter | veröffentlicht: 23.03.2021

Direkte Anlieger der neuen Gleise würde es beim Ausbau der Bestandsstrecke in größerer Zahl geben, da die Bestandsstrecke oft geschlossene Ortslagen berührt. Bei der Entwicklung von Trassen-Alternativen für eine Neubaustrecke werden wir dagegen darauf achten, Wohngebiete möglichst weit zu umfahren.

Thema: Planungsvorgaben | veröffentlicht: 23.03.2021

Die Planungen und damit die Suche nach der besten Trassen-Alternative beginnt erst jetzt. Dazu kann derzeit noch keine Angbabe gemacht werden.

Thema: Verschiedenes | veröffentlicht: 23.03.2021

Alle ICE 3 (Baureihe 403,406,407) können 300 km/h fahren. Insgesamt verfügt die DB über 82 Züge des ICE 3. Ab 2022 verstärken 30 neue Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ ICE 3 neo die DB-Fernverkehrsflotte. Neben den bestellten 30 Zügen gibt es die Option auf weitere 60 Fahrzeuge dieser Art.

Thema: Verschiedenes | veröffentlicht: 23.03.2021

Das Bundesverkehrsministerium hatte vorab ein Fachbüro beauftragt, um fünf denkbare Varianten zu prüfen. Damit wurde festgestellt, dass mehr Gleise zwischen Hannover und Bielefeld wirtschaftlich gebaut werden können. Eine Fahrzeit von 31 Minuten kann technisch und wirtschaftlich erreicht werden. Die fünf Modellvarianten des Bundes sind eine erste Orientierung. Die DB fängt ganz von vorn an. Wir starten Anfang 2021 die Planung gemeinsam mit den Bürgern. Unser Planungspapier ist noch weiß.

Thema: Verschiedenes | veröffentlicht: 23.03.2021

Die Bestandsstrecke 1700 wird nicht aufgehoben. Die Bahn sucht auf Grundlage des Bundesverkehrswegeplans und des Planungsauftrags eine Lösung für zwei zusätzliche Gleise zwischen Hannover und Bielefeld. Als Teil der Bahnstrecke zwischen Rhein/Ruhr und Spree sorgt das Projekt für deutlich kürzere Reisezeiten: So reduziert sich beispielsweise die Fahrzeit von Bonn nach Berlin um bis zu 39 Minuten auf vier Stunden. Bielefeld und Hannover sollen in bis zu 31 statt 48 Minuten verbunden werden. Mittelgroße Städte werden besser an den Schnellverkehr angebunden und die Rahmenbedingungen für die regionale Wirtschaft optimiert. Durch den Bau von zwei zusätzliche Gleisen wird die Strecke 1700 entlastet. Die frei werdenden Kapazitäten auf der Strecke können dann sowohl vom Nahverkehr als auch vom Güterverkehr genutzt werden.

Thema: Verschiedenes | veröffentlicht: 23.03.2021

Das Projekt steht derzeit noch ganz am Anfang. Ein Baubeginn und Bauzeitschätzung ist daher noch nicht möglich, da der Streckenverlauf noch nicht feststeht.

Thema: Verschiedenes | veröffentlicht: 23.03.2021

Durch den Bau von zwei zusätzliche Gleisen wird die Strecke 1700 entlastet. Die frei werdenden Kapazitäten auf der Strecke können dann sowohl vom Nahverkehr als auch vom Güterverkehr genutzt werden. Mittelgroße Städte werden besser an den Schnellverkehr angebunden und die Rahmenbedingungen für die regionale Wirtschaft optimiert.

Thema: Verschiedenes | veröffentlicht: 23.03.2021

Die genauen Wirkungen für Minden können aktuell noch nicht benannt werden. Als Teil der Bahnstrecke zwischen Rhein/Ruhr und Spree sorgt das Projekt für deutlich kürzere Reisezeiten: So reduziert sich beispielsweise die Fahrzeit von Bonn nach Berlin um bis zu 39 Minuten auf vier Stunden. Bielefeld und Hannover sollen in bis zu 31 statt 48 Minuten verbunden werden. Durch den Bau von zwei zusätzliche Gleisen wird die Strecke 1700 entlastet. Die frei werdenden Kapazitäten auf der Strecke können dann sowohl vom Nahverkehr als auch vom Güterverkehr genutzt werden. Mittelgroße Städte werden besser an den Schnellverkehr angebunden und die Rahmenbedingungen für die regionale Wirtschaft optimiert.

Thema: Verschiedenes | veröffentlicht: 23.03.2021

Auf Basis des Suchraums werden aktuell die Raumwiderstände ermittelt. Anschließend können erste Grobkorridore abgeleitet werden. Nach einer entsprechenden Antragskonferenz folgt die Trassenfindung, welche in der raumordnerischen Beurteilung mündet. Ziel für die Einreichung der raumordnerischen Unterlagen ist das zweite Halbjahr 2022.

Thema: Trassenfindung | veröffentlicht: 23.03.2021

Hier würden die baulichen Anlagen erneuert, die grundlegende Lage der Gleise bleibt jedoch unverändert.

Thema: Trassenfindung | veröffentlicht: 23.03.2021

Wir denken zeitlich vorerst an die ersten Schritte und rechnen damit, dass wir frühestens in 24 Monaten (Stand Anfang 2021) die ersten Trassenverläufe entwickelt haben.

Thema: Trassenfindung | veröffentlicht: 23.03.2021

Versorgungsleitungen kreuzen oft andere Verkehrswege, wie z.B Autobahnen. Das wird alles mitbetrachtet und bewertet.

Thema: Trassenfindung | veröffentlicht: 23.03.2021

Bislang liegt keine Streckenführung vor. Zunächst werden erst in einem aufwendigen Verfahren mögliche Trassen-Alternativen gesucht und gründlich verglichen.

Thema: Trassenfindung | veröffentlicht: 23.03.2021

Derzeitg können solche Festlegungen nicht getroffen werden.

Thema: Schutzgüter | veröffentlicht: 23.03.2021

Die Bewertung der verschiedenen, gemeinsam mit der Öffentlichkeit zu entwickelnden Trassenvarianten wird über objektive Kriterien erfolgen, die ebenfalls gemeinsam im Projektplenum, mit Fachbehörden und Verbänden abgestimmt werden. Dabei werden alle Kommunen und Landschaftseinheiten nach denselben Grundsätzen bewertet.

Thema: Schutzgüter | veröffentlicht: 23.03.2021

Die Kosten für Naturschutz, Schallschutz, Grunderwerb werden wie bei jedem anderen Infrastrukturprojekt ein Bestandteil der Gesamtkosten des Vorhabens.

Thema: Schutzgüter | veröffentlicht: 23.03.2021

Im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung werden die Auswirkungen auf alle Umweltschutzgüter (Menschen, Tiere, Pflanzen) bewertet. Dazu werden der Umfang der betroffenen Flächen ermittelt und die Auswirkungen je nach ihrer (ökologischer) Bedeutung und Empfindlichkeit beurteilt.
Außerdem werden die Effekte auf das jeweilge Fahrgastaufkommen eingeschätzt, die dann ein wichtiger Bestandteil der Kosten-Nutzen-Analyse sein werden.

Thema: Rechtliche Grundlagen | veröffentlicht: 23.03.2021

Die Rolle des Regionalrates ist bekannt und es hat bereits vor der Auftaktveranstaltung am 14.01.2021 eine Videokonferenz gegeben. Inwieweit die beiden Planungsverfahren zu raumordnerischen Fragen gekoppelt werden können, wird gegenwärtig geklärt.

Thema: Rechtliche Grundlagen | veröffentlicht: 23.03.2021

Das Planfeststellungverfahren wird eingeleitet, wenn die Genehmigungsplanung fertig gestellt ist. Einer der ersten Verfahrensschritte ist dann die Offenlegung der Planunterlagen. Momentan befindet sich das Projekt jedoch noch im Stadium der Grundlagenermittlung mit begleitendem Planungsdialog. Es folgen dann noch die Phasen der Vor- und Entwurfsplanung (auf der Ebene der Raumordnung mit Entwickeln einer Vorzugsvariante), bis schließlich die Genehmigungsplanung zu der Vorzugsvariante abgegeben werden kann.

Thema: Planungsvorgaben | veröffentlicht: 23.03.2021

Auch dieser Abschnitt wird im Rahmen des Deutschlandtaktes mit betrachtet. Der Abschnitt Bielefeld - Hamm ist derzeit nicht im Entwurf unseres Planungsauftrages enthalten. Für Fragen hinsichtlich des Deutschlandtaktes steht Ihnen auch an das BMVI gern zur Verfügung..

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