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Regional-Treffen Seelze-Haste in Bad Nenndorf
Quelle: DB AG, Christian Holzapfel

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Grobkorridore auf Openstreetmap-Karte im Suchraum

DB AG, openstreetmap.org
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Grobkorridore und Raumwiderstandsklasse V im Suchraum

DB AG
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DB AG, Volker Vorwerk
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Schallschutzwand an einer Bahnstrecke

DB AG, Michael Neuhaus
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Lärmschutz ist der Bahn ein wichtiges Anliegen

DB AG, Michael Neuhaus
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Bestand und neue Trasse untersuchen

5. Schritt: Die Untersuchung von Bestand und neuen Trassen führt zu den Antrags-Varianten. Die Behörden prüfen die Antrags-Varianten.

Weitere Schritte folgen in den Jahren danach: Der Bundestag prüft Bezahlbarkeit. Das Eisenbahnbundesamt prüft den Bauantrag (Planfeststellung). Erst danach kann die Bahn bauen. 

DB AG, Volker Vorwerk
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Neue Trasse suchen

4. Schritt: Fachleute suchen neue Trassen-Alternativen in den Grobkorridoren. Das können über hundert Trassen sein. Auch die Bevölkerung kann Trassen vorschlagen. Vergleiche zeigen: Welche Trassen-Alternative ist besser?

DB AG, Volker Vorwerk
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Bestand untersuchen

4. Schritt: Fachleute prüfen einen bestandsnahen Neubau. Wo bietet ein Neubau Abkürzungen? Wo können langsame Stellen umfahren werden?

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Neue Trasse suchen

3. Schritt: Fachleute bestimmen Grobkorridore. Grobkorridore sind große Bereiche mit geeigneten Flächen für den Bau. Das sind Flächen ohne Häuser, ohne Naturschutz oder ohne Heilquellen. Diese Flächen sind in der Beispiel-Karte grün gezeichnet.

DB AG, Volker Vorwerk
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Bestand untersuchen 

3. Schritt: Fachleute suchen Stellen, wo Züge langsam fahren müssen. Zum Beispiel dürfen Züge an Bahnübergängen nur 160 km/h fahren. Der Abbau eines Bahnübergangs ermöglicht mehr Tempo.

DB AG, Volker Vorwerk
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Neue Trasse suchen

2. Schritt: Behörden, Bahn und Plenum bestimmen Raumwiderstände. Siedlungen, Trinkwasser- und Naturschutzgebiete soll die Bahn nicht durchfahren. Solche Bereiche haben einen hohen Raumwiderstand. Sie haben eine dunkle rote Farbe auf der Karte. Die Darstellung ist symbolisch. In der Wirklichkeit liegen solche Flächen woanders.